Leistungen

Planung, Bewertung und Genehmigung aus einer Hand.

PLANEGY deckt die Kette von der Analyse bis zur Umsetzung ab. Die folgenden sechs Arbeitsfelder greifen in realen Projekten ineinander – ein Wärmenetz ist ohne Wirtschaftlichkeitsrechnung nicht entscheidungsreif, eine Energieanlage ohne Genehmigungsfähigkeit nicht umsetzbar.

01 – Kommunale Wärmeplanung

Kommunale Wärmeplanung

Wärmeplanung, Bestandsanalyse, Potenzialanalyse, Zielszenarien und Umsetzungsstrategie nach den Anforderungen des Wärmeplanungsgesetzes (WPG).

Bestandsanalyse Potenzialanalyse Zielszenario Umsetzungsstrategie WPG

Die Wärmeplanung liefert die Datengrundlage, aus der konkrete Projekte entstehen: Wo lohnt sich ein Wärmenetz, wo bleibt die dezentrale Versorgung wirtschaftlich, welche Abwärme- und Erneuerbaren-Potenziale sind tatsächlich erschließbar. Wir arbeiten so, dass aus dem Plan Maßnahmen ableitbar sind – und nicht nur ein Dokument entsteht.

  • Erhebung von Wärmebedarf, Gebäudebestand und Versorgungsinfrastruktur
  • Potenzialanalyse für Abwärme, Umweltwärme, Biomasse, Solarthermie und Speicher
  • Entwicklung und Vergleich von Zielszenarien
  • Priorisierung von Eignungsgebieten und Umsetzungsschritten

Für Kommunen im Detail

Fachartikel: Kommunale Wärmeplanung

Fachartikel: Leitfaden für Kommunen

Fachartikel: Wärmeplanung am Beispiel Köln

02 – Energieanlagen

Energieanlagen

KWK, BHKW, Gasturbinen, Wärmepumpen, Speicher und hybride Energiesysteme – ausgelegt auf den realen Lastgang, nicht auf den Katalogwert.

KWK / BHKW Gasturbinen Wärmepumpen Speicher Hybridsysteme Wärmenetze

Die Auslegung einer Energieanlage entscheidet über Betriebskosten und Emissionen über Jahrzehnte. Wir bewerten Varianten technisch und wirtschaftlich gegeneinander und legen offen, unter welchen Annahmen welche Lösung trägt.

  • Last- und Bedarfsanalyse als Auslegungsgrundlage
  • Variantenvergleich inklusive Volllaststunden und Betriebsführung
  • Wirtschaftlichkeitsrechnung über den Lebenszyklus
  • Technische Spezifikation für Ausschreibung und Vergabe

Fachartikel: Nahwärmenetze – Planung und Wirtschaftlichkeit

Fachartikel: Biomasse-Heizkraftwerk

Fachartikel: Power-to-Heat

Fachartikel: Warmwasserspeicher in der Fernwärme

Wärmetechnik-Rechner: Heizsysteme vergleichen

03 – Energieträger

Energieträger

LNG, LPG, BioLPG, Biogas, Wasserstoff und erneuerbare Energien – bewertet nach Verfügbarkeit, Regulatorik und Kosten am konkreten Standort.

LNG / LPG BioLPG Biogas Wasserstoff Biomasse

Technologieoffen heißt auch, Lösungen zu berücksichtigen, die andere übersehen. Für Standorte ohne Gasnetz- oder Fernwärmeanschluss kommen Energieträger in Betracht, die in der Standardberatung selten geprüft werden – etwa BioLPG als Option für den Bestand. Ob ein Energieträger sinnvoll ist, entscheidet sich am Projekt, nicht an der Vorliebe des Planers.

  • Verfügbarkeit, Bezugswege und Preisrisiken je Energieträger
  • Regulatorische Einordnung, unter anderem nach GEG und Förderlogik
  • Auswirkungen auf Bestandsanlagen und Umrüstungsaufwand

Fachartikel: BioLPG und die Wärmewende

04 – Genehmigung

Genehmigung

BImSchG, 4. BImSchV und technische Genehmigungsverfahren – von der Einordnung der Anlage bis zur vollständigen Antragsunterlage.

BImSchG 4. BImSchV BetrSichV Explosionsschutz DVGW / DVFG

Ein technisch gutes Konzept nützt wenig, wenn es im Verfahren scheitert. Wir prüfen früh, welcher Genehmigungspfad gilt, welche Nachweise die Behörde erwartet und welche Planungsentscheidungen den Aufwand im Verfahren treiben.

  • Einordnung nach 4. BImSchV und Wahl des Verfahrensweges
  • Aufbereitung technischer Antragsunterlagen
  • Abstimmung mit Behörden und Sachverständigen
  • Explosionsschutzdokumente, Gefährdungsbeurteilungen, Prüfungen vor Inbetriebnahme

Fachartikel: BImSchV-Genehmigung von Industrieanlagen

Fachartikel: Rohrleitungsplanung

05 – Energieeffizienz

Energieeffizienz

Energiemanagement, Energieaudits und ISO 50001 – als Grundlage für Investitions- entscheidungen, nicht als Selbstzweck.

Energieaudit DIN EN 16247 ISO 50001 Energiemanagement EnEfG

Ein Energieaudit ist häufig gesetzliche Pflicht – und gleichzeitig die günstigste Datenquelle für die Frage, welche Maßnahme sich zuerst rechnet. Wir verbinden beides.

  • Energieaudit nach DIN EN 16247-1
  • Aufbau und Begleitung von Energiemanagementsystemen nach ISO 50001
  • Maßnahmenbewertung nach Amortisation und Umsetzbarkeit

Fachartikel: Energieaudit nach DIN EN 16247-1

Fachartikel: Energieaudit – BAFA-Förderung und Ablauf

Fachartikel: ISO 50001 – Zertifizierung

Fachartikel: Energiemanagement-Software nach ISO 50001

Fachartikel: Energieaudit-Anbieter auswählen

06 – ESG & Nachhaltigkeit

ESG & Nachhaltigkeit

ESG, CSRD und Dekarbonisierungsstrategien – mit belastbaren Energiedaten statt geschätzter Kennzahlen.

CSRD / ESRS CO₂-Bilanz Scope 1 / 2 / 3 Dekarbonisierungspfad

Nachhaltigkeitsberichte werden dort belastbar, wo die zugrunde liegenden Energie- und Verbrauchsdaten sauber erfasst sind. Aus derselben Datenbasis entsteht der Dekarbonisierungspfad – und damit die Verbindung zur technischen Planung.

  • Strukturierung von Energie- und Emissionsdaten
  • Einordnung der Berichtspflichten nach CSRD und ESRS
  • Entwicklung von Dekarbonisierungs- und Transformationspfaden

Fachartikel: CSRD-Pflicht

Fachartikel: ESG-Reporting-Software auswählen

Fachartikel: CSDDD – aktueller Stand

Fachartikel: Nachhaltigkeitsberatung für KMU

Fachartikel: Transformationsplan

Klimamanager Service: Klimaschutzmanagement im Abo

Fachwissen

Fachbeiträge zu allen sechs Arbeitsfeldern

Von der kommunalen Wärmeplanung über Genehmigungsverfahren bis zu Energieaudits und Berichtspflichten – nach Themen geordnet.

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